ASAMBURA-Ensemble


interkultureller Austausch
interreligiöser Dialog
Avantgarde
Musiktradition

klassische Musik neu interpretiert
neue Perspektiven
Dialog mit außereuropäischen Musikkulturen

Konzerte

08.02.2020 MISSA MELASUREJ
(Hannover) 

3/4.04.2020 MISSA MELASUREJ
(Leipzig) 

20.05.2020 MessiaSASAmbura
(Bremen-Lilienthal)

12.-14.06.2020 LUX PERPETUA
(Wiesbaden/Mannheim)

01.12..2019 MessiaSASAmbura
(Bremen)

09. / 10.11.2019 LUX PERPETUA 
(München / Stuttgart) 

20.10..2019 MISSA MELASUREJ
(Mannheim)

25./26.09..2019 MISSA MELASUREJ
(Peine / Hannover)

21.09.2019 MessiaSASAmbura
(Plön)

30.06.2019 Fremd bin ich 
eingezogen (Hamburg) 

alle Konzerte gibt es hier

ASAMBURA AUF FACEBOOK

„Das Asambura-Ensemble steht mit seinen Projekten für eine bewusste Bejahung des Stil- und Kulturpluralismus‘. (…) Es geht um Toleranz, das Aushalten des zunächst Fremden ohne Angst und Vorurteile.“
Neue Westfälische Zeitung

 „MessiaSASAmbura trifft das Herz der Zeit. Alte Musik in einen politisch aktuellen Zusammenhang gesetzt.“
Göttinger Tageblatt

Das international besetzte, junge Asambura-Instrumentalensemble wurde zu Recht am Ende für seine Leistung bejubelt, die große stilistische Bandbreite des Werks bravourös gemeistert zu haben.“
Lübecker Nachrichten

ASAMBURA-ENSEMBLE

Der Name Asambura – ein Anagramm der tansanischen „Usambara“berge – steht sinnbildlich dafür über den eigenen Horizont zu blicken. 

Seit 2013 interpretieren Musikerinnen und Musiker unterschiedlicher Herkunft und kultureller Zugehörigkeit klassische Musik im Dialog mit außereuropäischen Musiktraditionen und avantgardistischen Elementen neu. Dabei sind wir immer auf der Suche nach neuen Perspektiven auf vertraute Klänge, Verbindungen zwischen Undenkbarkeiten und nicht zuletzt Reibungsflächen mit der sozialen, gesellschaftlichen und politischen Gegenwart, die Musik heute aktuell und relevant machen. 

Gleichzeitig ist Asambura ein Kollektiv, das den konstruktiven Dialog zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen vermittelnd und kooperativ weiterträgt. 

Das Stimmenwirrwarr des „Turmbaus zu Babel“, einer  in Judentum, Christentum und Islam zentralen Erzählung, wird von Asambura umgedeutet in eine Perspektive der Wertschätzung kultureller und religiöser Vielfalt.