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URL:https://asambura-ensemble.de/Veranstaltungen/unquestionedanswers/
SUMMARY:[un]questioned answers - im Aufbruch
DESCRIPTION:[un]questioned answers\n asambura ensemble\nSonntag\, 08.12.20
 24 |17:00 | Einlass 16:30\nEintritt: pay what you can!\n\n►  Programmhe
 ft\n\n\n\n\nEine Musik wie ein Rätsel: In „The Unanswered Question“ v
 on Charles Ives (1906 komponiert) intoniert die Solotrompete sieben Mal un
 verändert die „ewige Frage des Seins“. Vier Holzbläser unternehmen i
 n zunehmend dissonanter Unruhe Antwortversuche\, die letztlich in den durc
 hgehend konsonanten Streichersatz der „Schweigsamkeiten der Druiden“ m
 ünden. So rätselhaft beschrieb es Ives selber im Vorwort zu einer spät
 eren Neuauflage seiner Komposition (UA 1946). Mit der asambura-typischen E
 xperimentierfreude entsteht in [un]questioned answer ein expressives\, emi
 nent energiegeladenes Konzert zwischen klanglich neugedeuteten und rekonte
 xtualisierten Werken von Charles Ives\, György Ligeti\, Steve Reich\, Luc
 a Marenzio\, Béla Bartók\, Daniel Moreira und Maximilian Guth.\nGegensä
 tze zwischen „natürlich“ erzeugten instrumentalen Farben (Holz\, Met
 all: Marimba\, Flöte\, Santur) und „künstlich“ erzeugten (Elektroni
 k: E-Gitarre\, Synthesizer\, elektronische Santur) spielen dabei eine beso
 ndere Rolle.\n\nDer Zyklus [un]questioned answer unternimmt es\, mehr als 
 nur einen Bogen ins Heute zu spannen. Er lädt ein\, einen Kreis zu schlie
 ßen\, dessen ewige Schwingung auch weit zurückliegende Vergangenheit b
 erührt.\n\nManche der Stücke des Zyklus‘ zitieren oder reflektieren 
 die Natur\, aber keines versucht\, ihr Fließen zu illustrieren. Jedoch si
 nd alle kompositorisch so fluide wie auch „The Unanswered Question“. S
 ie arbeiten mit nur scheinbar dissonanten Überlagerungen\, mit sich nur s
 cheinbar zufällig ereignenden konsonanten Begegnungen.\n\nVielleicht ist 
 solche Musik einem Paralleluniversum vergleichbar\, in welchem Kunst – i
 n ihrer Entstehung\, ihrer Performanz und ihrer Wahrnehmung – das Unerw
 artete\, das nicht Beherrschbare\, nicht nur zulässt\, sondern sogar wü
 nscht und den Raum dafür öffnet.\nDiese Musik behauptet keinerlei tages
 aktuell eindeutig definierbaren Bezug. Sie fordert und fördert aber eine 
 andere\, immer noch unvertraute Offenheit für das Unerwartete und seine 
 geheimnisvoll verborgenen Muster.\n\nDer Zyklus wird grooven. Es kann etwa
 s Unerwartetes passieren – interagierend mit den Zuhörer*innen und ihre
 r Natur\, in überraschender\, notwendig zufälliger Weise.\n\nKompositio
 n • Béla Bartók. György Ligeti. Charles Ives. Luca Marenzio. Ste
 ve Reich. Maximilian Guth. Daniel Moreira\n\nInstrumentation • Maximil
 ian Guth. Ashley Hribar. Daniel Moreira. Justus Czaske\n\nElektronische Ko
 mposition • Daniel Moreira\n\nHannah Schmidt • Moderation\n\nKatrin Sz
 amatulski • Flöte\nAshley Hribar • Klavier\nEhsan Ebrahimi • Santur
 . Elektrische Santur\nGoran Stevanovich • Akkordeon\nDaniel Moreira • 
 E-Gitarre. Elektronische Komposition\nTilman Muth • Marimba. Perkussion\
 n\n[caption id="attachment_4589" align="alignnone" width="1086"] Asambura-
 Ensemble[/caption]
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