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„Die Instrumentalmomente der interkulturellen Winterreise entfalten einen ganz eigentümlichen Sog. Wie das Stück Schubert anklingen lässt, Richtung östlicher Meditation abschweift und auch wieder zu den uns bekannten Melodien zurückkehrt, das hat Maximilian Guth nicht nur fantasie- sondern auch sehr respektvoll komponiert.
Marcus Stäbler | NDR KULTUR


„Es ist eine fantastische Musik mit höchster emotionaler Dichte! Die Farben, die Maximilian Guth und das Asambura-Ensemble kreieren sind atemberaubend.“
Prof. Dr. Eckart Altenmüller


„Schuberts Winterreise wurde von den Musiker*innen des Asambura-Ensembles mit ihren unterschiedlichen musikalischen Erfahrungsräumen interkulturell und klangvoll fortgesetzt. Damit ruft die Neuinterpretation von Maximilian Guth die Sehnsucht nach Heimat und Zugehörigkeit wach, die uns über alle Kulturen und Zeiten hinweg verbindet. Musikalisch stellt Guth die panoramische Vision einer Begegnung auf Augenhöhe dar, in der die Temperamente des jeweils Anderen erkenn- und spürbar bleiben.“
Maher Farkouh – Musikwissenschaftler 


„Das Werk nimmt gefangen und zieht den Hörer in seinen Bann. Klangflächen werden von rhythmisch-perkussiven Passagen abgelöst. Die Übergänge gelingen nahtlos und organisch.
Am Ende vergehen fast 80 Minuten Spielzeit wie im Flug.“
Christian Helming | Mindener Tageblatt


„Das Asambura-Ensemble betört wieder mit seinem instrumentalen Gesang und einem faszinierenden Farbreichtum. Als besonders anrührend empfinde ich den Übergang zwischen der Letzten Hoffnung und dem Stück Wegweiser. Dort streift die Musik erneut zwischen verschiedenen Klangwelten umher, bevor sie sich in Schuberts Fußstapfen zurückschleicht. „
Marcus Stäbler | NDR KULTUR


„Eine perfekte Verschmelzung von Musikkulturen.
Das Asambura-Ensemble arbeitet feine Nuancen heraus, präsentiert sich als einheitliches Ganzes, in dem jede Stimme seine Berechtigung hat. Künstlerische Welten treten in den Dialog und verschmelzen miteinander.
Welch genialer Einfall, inhaltlich ähnliche Texte aus völlig unterschiedlichen Kulturen einander gegenüberzustellen und in einem Gesamtwerk musikalisch zu verbinden. Hier entsteht eine Chance, Klassischer Musik eine völlig neue Dimension hinzuzufügen und sie für neue Zielgruppen zu erschließen.
Mit diesem Stück ist Guth ein wahres Meisterwerk geglückt, das aktueller nicht sein könnte. Die Musik ist traurig, schön, ergreifend – und hoffnungsvoll.“
Leonie Bünsch | Klassik begeistert