ASAMBURA-Ensemble

interkultureller austausch
klassische musiktraditionen
avantgarde
interreligiöser dialog

Das Asambura Ensemble interpretiert und kontextualisiert klassische Musik mit interkulturellen und interreligiösen Dialogperspektiven klanglich neu.
Seit
2013 interagieren Musiker*innen unterschiedlicher Herkunft und kultureller Zugehörigkeit im Asambura Ensemble und dem dazugehörigen Vermittlungskollektiv. Dabei sucht Asambura immer danach, wie vertraute Klänge innovativ hörbar gemacht und Brücken zwischen vermeintlich Gegensätzlichem entwickelt werden können.
In bewusster Reibung mit der kulturell diversen, von sozialen, gesellschaftlichen und politischen Konflikten getragenen Gegenwart entwickelt ASAMBURA eine Klangsprache, die neue Perspektiven eröffnet.

„eine herausragende Wegmarke für die respektvolle Begegnung unterschiedlicher Kulturen und Religionen.“
Prof. Christoph Dahling-Sander

„Es ist eine fantastische Musik mit höchster emotionaler Dichte! Die Farben, die Maximilian Guth und das Asambura-Ensemble kreieren sind atemberaubend.“
Prof. Dr. Eckart Altenmüller

„Als Hörer ist man berührt, ja, erschüttert von der Botschaft von FREMD BIN ICH EINGEZOGEN, dass Einsamkeit, Verlorenheit und Heimatlosigkeit universelle Menschheitsthemen sind. Durch die makellose Ausführung und die feinfühlige Interpretation der Musik, die sich weit entfernt hält von aufgesetzten Effekten, wird die Aussage besonders plastisch und geht unter die Haut
Der Auftritt des Asambura Ensemble war ein ausgesprochener Höhepunkt der WDR 3 Funkhauskonzerte.“
Werner Wittersheim | WDR3

„I have been made re-listen and to re-think found myself gradually drawn into a world which is neither eastern nor western, but something which is indeed both ‚rich and strange‘.
This reimagined winter journey has the power to speak to individuals, and potentially to join and to bind them.“
Claire Seymour | Musicweb International