education – Babel inMotion

asambura education
asambura bietet Ihnen ein vielfältiges Vermittlungsangebot.
Wir bringen verschiedene Kulturen, Klänge und Musiktraditionen in den Dialog und eröffnen hierdurch Perspektiven für ein wertschätzendes Miteinander in Vielfalt!
Unter dem Titel „Babel inMotion“ fassen wir unsere kompositorische Vermittlung zusammen, die Vielfalt als Schönheit der Differenz und klangliche Demokratiebildung versteht. 


asambura-Workshopreihe 1:
Komponieren einer Hymne für Vielfalt
„Kulturelle Begegnung als Hoffnungsperspektive im Miteinander“

  • Volkslieder verschiedener Regionen werden gesammelt und miteinander verbunden
  • Verwendung von kompositorischen Techniken wie Variation und Dekonstruktion
  • Entwicklung eines Konzepts unter Verwendung grafischer Notation
  • Fächerbezug: Musik, Ethik, Sozialkunde, fächerübergreifende Projektwochen
  • Ziele: 
    Förderung unterkultureller Kompetenzen durch praktische Komponieren und Musizieren

    Stärkung der Teamfähigkeit durch gemeinsames Komponieren
    Sensibilisierung für kulturelle Diversität im Musikunterricht

    Verbindung von traditionellen und modernen Kompositionstechniken
    Aufführung der Hymne für Vielfalt beim Schulkonzert oder Schulfest 

Zeitaufwand:
3 x 1,5 Stunden & Konzert

Instrumente können mit eingebunden werden
Die Hymne wird uraufgeführt!
► Weitere Infos zum Nachlesen 
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asambura Workshopreihe 2:
ein Klangatelier gegen Fremdbestimmung und Diskriminierung
ohne Notenkenntnisse und kompositorisches Vorwissen 

„Njia za maisha – Klangliche Lebenswege und – kreuzungen“
biografisches Lernen durch Musik

  • Konzeption eines Lebensweges als „Hörstrecke“ mithilfe von Symbolen und Farben, ausgehend von tansanischen Gedichten aus der kolonialen Unterdrückung – zwischen Resignation und Rebellion
  • mehrere dieser von anderen Gruppenmitgliedern entwickelten Lebenswege durchkreuzen sich, indem eine „Landkarte“ gelegt wird.
  • je eine andere Gruppe legt Start- und Endpunkt der Wege auf den Landkarten fest
  • Interpretation und Reflexion der klanglichen Landkarten durch asambura Musiker*innen, die musikalisch den Weg (-kreuzungen) folgen
  • Reflexion
  • Fächerbezug: Geschichte, Musik, Kunst, Politische Bildung, Zivilcourage
  • Lernziele
    Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und Biografien 
    Förderung von Empathie und Perspektivwechsel
    Verbindung von Musik und Geschichte 

Zeitaufwand:
3 Stunden
oder 2 x 1,5 Stunden

ab Klasse 8
keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich
► Weitere Infos zum Download 

als modifizierter Workshop ohne die Gedichte ausgehend von den eigenen Erfahrungen
bereits ab der Grundschule möglich

► Weitere Infos zum Download 

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asambura-Workshopreihe 3:
diasporAsa – klingende Stolpersteine und Erinnerungsmosaike
gegen das Vergessen

Kompositionsworkshops zur Verklanglichung der Begegnung mit den Spuren
der NS Verbrechen und der Erinnerung an den Holocaust
Radio-Beitrag über den Workshop im MDR hier nachhören

  • Entstehung klanglicher Erinnerungsmosaike – kreative Auseinandersetzung mit den Schrecken von Holocaust und NS-Verbrechen

  • Verklanglichung originaler Fragmente aus dem Konzentrationslager durch Collagieren, grafische Notation und innovative Kompositionstechniken

  • Interpretation der gemeinsam entwickelten Klangskizzen durch asambura Musiker*innen, Musikstudierende, Schüler*innen und Freiwillige aus der Gedenkstättenarbeit

  • Filmische Reflexion: Neudeutung des Erinnerungsortes durch Klang und Bild, Einbettung der entstandenen Videos in Konzertaufführungen

    Weitere Infos zum Konzept

    Fächerbezug: Musik, Geschichte, Ethik, in Kooperation mit Kunst
    Ziele
    Sensibilisierung für historische Verantwortung durch kreative Auseinandersetzung mit Trauma und Erinnerung
    Verbindung von Musik, Geschichte und Ethik
    Präsentation der Ergebnisse als Performance oder Klangausstellung

Zeitaufwand:
ein Projekttag
ebenso mit dem Besuch einer Gedenkstätte und weitergehender videografischer
Übertragung an 3 Tagen möglich

ab Klasse 10
musikalische Vorkenntnisse und basale Notenlesekompetenz erwünscht.

Dieser Workshop eignet sich für Schulklassen auch als künstlerisch-kreative Vorbereitung für den Besuch einer Gedenkstätte

► mehr erfahren und Workshop buchen!


asambura-Workshopreihe 4:
zwischen Klang und Stille – ein Klangatelier über Ewigkeit 
lux aeternea –
interreligiöse Perspektiven auf das Sterben und Sterbebegleitung gemeinsam komponieren

  • kreative Auseinandersetzung mit Ewigkeit und Trauer in den (monotheistischen) Religionen und dem Umgang mit Trauer der Hinterbliebenen
  • Verklanglichung religiöser Vorstellungen aus Fragmenten des Deutschen Requiems von Brahms (aeterneA) oder des Mozartrequiems (perpetua) unter Verwendung von Symbolen, Schlüsselbegriffen, grafischer Notation und verschiedener Kompositionstechniken
  • Interpretation des interreligiösen Klangmosaiks durch asambura Musiker*innen
  • Reflexion
    ►  Weitere Infos zum Konzept
    Fächerbezug:
    Religion, Musik, Ethik
    Ziele
    interreligiöser Dialog durch Musik

    Sensiblisierung für religiöse wie kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten
    kreatives Arbeiten mit grafischer Notation

Zeitaufwand:
3 Stunden
oder 2 x 1,5 Stunden

ab Klasse 8
musikalische Vorkenntnisse und Notenlesekompetenz erwünscht,
ebenso adaptiert auch ohne musikalische Vorkenntnisse möglich

► Weitere Infos Workshop aeterneA zum Download 
► Weitere Infos Workshop perpetua


asambura-Workshopreihe 5:
asambura-Duo
„gemeinsam klingen im Dialog?
Wie kann es klingen, wenn die Musik aus unterschiedlichen Kulturen miteinander in einen inspirierenden Dialog tritt
?“

Schüler*innen komponieren dialogisch für eine Asambura-Duobesetzung
(z.B. Klavier & arabische Perkussion, Oud & Flöte)

  • Instrumentenvorstellung: Einführung in die (klanglichen Möglichkeiten) der beiden Instrumente
  • Kreativer Austausch: Brainstorming über mögliche Dialogformen
  • Konzeptentwicklung: die Workshopteilnehmden gestalten ein Konzept, das vom Duo interpretiert wird (unter Verwendung grafischer Notationselemente)
  • Interpretation des Konzepts durch die Musiker*innen
  • Reflexion
    Fächerbezug: Musik, Sozialkunde
    Ziele: 

    Experimentieren mit grafischer Notation 
    Kennenlernen außereuropäischer Instrumente und ungewöhnlicher Instrumentalklänge
    Stärkung der Kommunikations- und Improvisationsfähigkeit

Zeitaufwand:
1,5 Stunden

► jetzt anfragen! 




asambura-Workshopreihe 6:
asambura fächerübergreifend als Kunst-Collage, Filmprojekt, Schattenspiel oder Choreografie

optional in Verbindung mit einem asambura Konzert

Übertragung der klanglichen Verbindungen wie einer gemeinsam interpretierten „interreligiösen Melodie“  in Farbbegegnungen
(z.B. ineinanderlaufende Aquarelltechniken, Farb-Öl-Emulsionen)

  • Deutung und Übertragung der klanglichen „Verfremdung“ in ungewöhnliche Bildperspektiven als Kurzvideos
  • Live-Projektionen zur Unterstützung der Performance
    Weitere Infos zum Konzept 
    Fächerbezug: Musik, Kunst, Medien/Informatik
    Ziele:
    Verbindung und Übertragung von Musik und bildender Kunst
    Förderung der Medienkompetenz
    Teamarbeit und kreative Problemlösung

Zeitaufwand:
flexibel im Kunst- und Musikunterricht einsetzbar
oder als asambura-Workshop denkbar

Live-Projektion der Kunstwerke bei einem Konzert!

► Weitere Infos zum Download 
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asambura-Workshopreihe 7:
asambura & Vokalkurse / Chöre
in Verbindung mit einem asambura Konzert

  • Beschäftigung mit jüdischen und islamischen Musiktraditionen (MISSA MELASUREJ)
  • Chorsätze aus Tansania (MessiaSASAmbura)
  • Soundcollage mit Clusterklängen und Stimmtechniken / mehrsprachiges „babylonisches Stimmenwirrwarr“ (z.B. eigene Friedensgedichte aus unterschiedlichen Lebensbezügen der Schüler*innen))
  • Kennenlernen von grafischer Notation
  • gemeinsames Konzert (je mit Soloteilen und gemeinsamen Stücken)
    Fächerbezug: Musik, Chöre
    Ziele:

    Kennenlernen verschiedener Gesangstraditionen 
    Experimentieren mit mehrsprachigen Texten, Rezitation von eigenen Texten
    Stärkung der Chorarbeit durch innovative Methoden

Zeitaufwand:
Vorbereitung im Unterricht
1,5 Std gemeinsame Hauptprobe
Konzert

gemeinsames Konzert mit Soloteilen und Chorsätzen!

► Chorprojekt jetzt anfragen! 


asambura-Workshopreihe 8:
Klang der Entwurzelung. eine klingende Schreibwerkstatt
Vertonung von Gedichtmosaiken zwischen Heimatsuche und Identität
inspiriert von Franz Schuberts Winterreise und persischer Poesie
► Radio-Beitrag über den Workshop im NDR hier nachhören

  • • Ziel: Ausdruck persönlicher Erfahrungen & Emotionen durch Musik
  • Entwicklung eigener Gedichte auf Basis von Fragmenten verschiedener Kulturräume und eigenen Gedanken zu Gedichtmosaiken
  • Entwicklung grafischer Notation und Klangreisen der eigenen Gedichtfragmente
  • experimentelle Vertonung und Entwicklung einer Dramaturgie
  • Reflexion
    Fächerbezug: Musik, Deutsch oder anderer Sprachunterricht
    Ziele: 

    Verbindung von Literatur und Musik
    kreative Auseinandersetzung mit Verlusterfahrungen
    Förderung von Selbstreflexion und Ausdrucksfähigkeit
    Experimentieren mit grafischer Notation 

Zeitaufwand:
Vorbereitung im Unterricht
2 x 90 min
optional Integration in ein gemeinsames Konzert mi einer
Klangperformance der Gedichtmosaike

wenig musikalische Vorerfahrung notwendig

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asambura-Workshopreihe 9:
Compose IT-Rallye für dialogisches Komponieren!
Interaktive Kompositionsrallye für Neugierige

 

  • in 2er Teams durchlaufen die Teilnehmenden mit ihrer Lieblingsmelodie verschiedene Rallye-Stationen
  • stationsweise modifizieren sich die beiden Melodien anhand von Postkartenmotiven, Textcollagen, Gefühlen und Begegnung mit verschiedenen kulturellen Traditionen zu neuen Musikelementen
  • die entstandene eigene Komposition wird von Musiker*innen vorgespielt
    Fächerbezug: Musik, Sozialkunde
    Lernziele: 
    Förderung von Kreativität und Teamfähigkeit
    Kennenlernen verschiedener Musikstile
    Experimentieren mit Kompositionstechniken 


Zeitaufwand:

3 Stunden
keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich!

Live-Vorspiel der entstandenen Kompositionen

 Trailer zur Kompositionsrallye


asambura-Workshopreihe 10:
asambura & BigBand / Schulorchester
als gemeinsames Konzertformat

  • Kurzworkshops für BigBand / Schulorchester
  • Stärkung der interkulturellen, kompositorischen und improvisatorischen Ensemblearbeit an der Schule
  • gemeinsames Konzert (je selbstständige Teile der Ensembles und asambura sowie mehrere gemeinsame Stücke)
  • als Bühnenmusik verwendbar
    Fächerbezug: Schulensembles, darstellendes Spiel
    Ziele
    Förderung der Zusammenarbeit zwischen Ensembles
    Experimentieren mit grafischer Notation
    experimentelle Komposition und Vertonung von Theaterszenen
    Auffürhungspraxis und Bühnenpräsenz

Zeitaufwand:
Vorbereitung im Unterricht
mind. 1,5 Std gemeinsame Hauptprobe,
bei einem Theaterstück mehrere Proben

Aufführung

► gemeinsam musizieren – jetzt anfragen! 

Gerne geben wir Ihnen auch Workshops für andere Fächer wie Zivilcourage, Sozialwissenschaften, Ethik, Religion oder Kunst!
Sie sind interessiert? Schreiben Sie uns gerne hier!

was ist asambura vermittlung?
Musikvermittlung kann und muss in einer dynamischen Gesellschaft ein multi-perspektivisches Selbstverständnis entwickeln. Kulturelle Vielfalt erschöpft sich nicht darin, dass immer mehr Menschen mit migrantischen Backgrounds bei der Pflege des europäischen Werke-Kanons Funktionen und Rollen in etablierten Musikinstitutionen übernehmen. Vielmehr müssen musikalische Traditionen und Strukturen außereuropäischer Kulturräume zum Klingen gebracht und mit der – ihnen entsprechenden – Kompetenz gehört werden. Das wirkt zurück bis in die Bildungsinstitutionen, die Repräsentanz außereuropäischen Instrumentariums, in Europa fremder Unterrichtstechniken, vielfältiger Harmonik, Rhythmik etc.
Der Mangel an kultureller Diversität kann nur durch ein lebendiges Zusammenspiel von professioneller Konzert- und Aufführungspraxis, exzellenter Ausbildung an Musikhochschulen, Nachwuchsförderung und -Gewinnung in schulischen und außerschulischen Kontexten, musikalischer Früherziehung und darüber hinaus Stärkung von Akteur*innen in Diversitätssensiblen Bildungs- und Kultureinrichtungen behoben werden. Potentielle Dialoggruppen für entsprechende Education- und/oder Weiterbildungsformate sind also nicht nur musikalische Laien jeden Alters und (angehende) Berufs-Musiker*innen, sondern auch Fachkräfte/Multiplikator*innen im gesamten Kultur- und Bildungs-Kontext: Früh- und Sozialpädagog*innen, Lehramtsstudierende (nicht nur der Schulmusik),
Für das asambura ensemble entfaltet dieser Zusammenhang besondere Potentiale. Überall dort, wo es gelingt, mit starken Kooperationspartnern Education-Formate zu etablieren (Schulen, Hochschulen, Fachhochschulen …) öffnen sich buchstäblich Räume für asambura-Konzerte: solche Kooperationspartner haben Säle, Aulen, Foyers… Da die education-Formate von asambura ja geradezu darauf abzielen, den Workshop-Teilnehmenden durch die Mitwirkung im Konzert ein besonderes Erlebnis ästhetischer Selbstwirksamkeit zu ermöglichen, kann jedes Education-Format u.U. direkt zu einem Konzert führen oder zumindest den Weg dahin ebnen.


© Jakob Parey, Andreas Graf

In Babel inMotion werden bekannte Strukturen von Musik und ihrer Wahrnehmung aufgebrochen und neue Wege aufgezeigt. Moderne und Tradition, unterschiedliche Kulturen und Stile kommen in den Dialog.

Die Stimmenverwirrung von Babel wird in eine Wertschätzung kultureller und religiöser Vielfalt umgedeutet. Gerade in Zeiten politisch-religiöser Radikalisierung eröffnet Babel inMotion Perspektiven für einen konstruktiven Dialog mit dem „Anderen“.

 

„Wie wunderbar, dass sich junge Musiker*innen so ambitioniert und feinsinnig einfädeln und einstimmen, wie klug die kompositorische Neufassung! Das asambura ensemble hat mit der MISSA MELASUREJ einen musikalischen Ort dafür geschaffen, die Sehnsucht nach Frieden und Begegnung in sich aufzunehmen und mit musikalischen Formen zu gestalten.“

Die Performance der interreligiösen Missa wird zum  
Gegenstand für religionsbezogene Musikvermittlung und durch diese Weise zu einem Ort friedenspädagogischer Wahrnehmung und Orientierung. Damit ist ein neues Tor  für resonanzorientierte religionspädagogische Arbeit aufgetan: Wenn Musik- und Religionspädagog*innen das Hören, ästhetische Mitgestalten und Verstehen von Formen interreligiös anregen und schulen, öffnet sich präsentisch ein verheißungsvoller pädagogischer Raum für die Begegnung der Religionen und ein friedvolles Miteinander.

  • – Dr. Silke Leonhard – Loccumer Pelikan: Sehnsuchtsort Jerusalem –

„Fremd bin ich eingezogen“ lässt tief eintauchen in das zeitlose Sujet von Flucht, Fremdheit und Wanderschaft.“

  • Mischa Kreiskrott – Musikjournalist. NDR Kultur –

„Es war beeindruckend zu sehen, wie die Kinder und Jugendlichen ihre Kreativität und Begeisterung für Musik entfalteten. Die Möglichkeit, ihre Lieblingsmelodien in ein eigenes Gewand zu verpacken und dabei so viele verschiedene Einflüsse zu integrieren, war eine bereichernde Erfahrung für alle“

  • – Teilnehmerin – 

„Die Teilnehmenden erlebten unmittelbar, wie sich vertraute Melodien durch eigene Ideen verwandeln und neu erfinden lassen. Zugleich vermittelte die Rallye interkulturelle Erfahrungen durch das Zusammenspiel von klassischem und außereuropäischem Instrumentarium – eine Kombination, die selten live erlebt werden kann.
Die „Compose IT! – Rallye“ zeigt, wie Musikpädagogik, Kreativität und Kulturpolitik wirkungsvoll ineinandergreifen können: Sie stärkt die kulturelle Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, belebt das Musikleben im ländlichen Raum und setzt Impulse für mehr Vielfalt und Austausch.“

  • – Deutscher Tonkünstlerverband –

Im Workshop brachte das asambura ensemble den Schülerinnen und Schülern nahe, wie Musik als universelle Sprache Verbindungen zwischen Religionen und Kulturen schaffen kann. Die Jugendlichen entwickelten gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern einzigartige Kompositionen, die auf symbolischen und klanglichen Elementen aus verschiedenen Glaubensrichtungen und Weltanschauungen basieren. Aus diesen Ideen und Symbolen entstanden bemerkenswerte Partituren, die direkt im Klassenzimmer von den Mitgliedern des asambura ensembles aufgeführt wurden.
Besonders begeistert hat die Teilnehmenden, wie ihre eigenen Ideen und Impulse durch das asambura ensemble zu Musik wurden. Dabei hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Kompositionen anzupassen und weiterzuentwickeln.
Das Ergebnis war ein interreligiöses Kla
ngmosaik, das alle Partituren verband.

Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c war der Workshop eine inspirierende Erfahrung. Die Begegnung mit der Musik als Brücke zwischen verschiedenen Religionen und Kulturen bot neue Perspektiven und förderte das Verständnis für die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen.“

  • – Veronika Otto. Musiklehrerin Scharnebeck bei Lüneburg –

„Die Kooperation zwischen dem Gymnasium Mellendorf und dem asambura ensemble zeigt eindrucksvoll, wie Musik als Brücke zwischen Kulturen dienen kann und ermöglicht es den Schülern, stereotype Vorstellungen zu hinterfragen und die Welt aus neuen Perspektiven zu sehen.“

  • – Katrin Meinen. Schulleitung Gymnasium Mellendorf –

„Das hat meinen Horizont erweitert und mich auf neue Gedanken gebracht. Ich werde mich noch oft daran erinnern“

  • – Teilnehmerin –

„Besonders gefallen hat mit der sehr große Respekt und die Offenheit gegenüber anderen Kulturen und auch die Idee, wie man die Kulturen verbinden könnte.“

  • – Teilnehmerin – 

photo credits:
Jakob Parey, Andreas Graf, Felix Konetschny