
LUX PERPETUA
ein interreligiöses Requiem für alle Menschen
Mozarts‘ Requiem in klanglicher Neudeutung
Samstag, 07.11.2026 – 19:00 Uhr
Matthäuskirche Frankfurt
asambura ensemble
Moenus Kammerchor
polyLens vokal
Komposition -Maximilian Guth. nach Wolfgang Amadeus Mozart
Dirigat – Joss Reinicke
Choreinstudierung Salome Niedecken
Eintritt: pay-what-you-can!
Reservierung via Mail, Bezahlung an der Abendkasse
Ausgehend von der Frage, wie verschiedene Kulturen Tod und Ewigkeit verstehen, verbindet „LUX PERPETUA” musikalische Inspirationen aus jüdischen, muslimischen, christlichen, hinduistischen und buddhistischen Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei zentrale Dimensionen von Ewigkeit: aeterneA – das „Ewige” als Hoffnungsperspektive im Jenseits – und perpetua – das „Immer-in-Bewegung-Sein”. Aus dieser Auseinandersetzung erwächst eine transkulturelle Erweiterung von Mozarts Requiem, die auf instrumentaler wie vokaler Ebene neue Klangfarbenkosmen eröffnet.
Es entsteht ein transkultureller Resonanzraum zwischen Tod, Ewigkeit, Hoffnung und Erinnerung – in dem Vielfalt und Empathie im gemeinsamen Trauern und Erinnern an unfassbares Leid zusammenfinden.
Mehr Informationen unter:
► https://asambura-ensemble.de/lux-perpetua



