Asambura-Ensemble

„MessiaSASAmbura versprüht Hoffnung und gibt zugleich jenen die nötige Kraft, die Menschen in Not helfen“
– Hannelore Kraft (ehem. Ministerpräsidentin NRW)

 „eine Vision für Frieden und Miteinander der verschiedenen Kulturen“
– Thomas Krüger

ASAMBURA
Das Asambura-Ensemble ist eine interkulturelle Formation aus jungen Musiker*innen, das sich mit der eigenen Musiktradition, aber auch mit Überschreitungen von Grenzbereichen hin zum „Fremden“ und Unbekannten auseinandersetzt. Europäische Klassik, Romantik und Barock werden neu interpretiert und interagieren dabei mit Avantgarde und außereuropäischen Musikstilistiken. Dabei entsteht Musik voller Kontraste und Brüche – sphärisch, melancholisch und groovig.

Das “Fremde“ wird dabei in seiner Andersartigkeit nicht “eingeebnet”, sondern begegnet sich und schafft Brücken zum “Eigenen“  – eine Vision für den Frieden und das Miteinander verschiedener Kulturen.

 Das Asambura-Ensemble wurde 2013 in Hannover gegründet. Es besteht aus Musikerinnern und Musikern unterschiedlichster Stilrichtungen und Nationalitäten. Der künstlerische Leiter und Gründer Maximilian Guth erhielt für seine Kompositionen bereits internationale Auszeichnungen.

Asambura-Ensemble 2016 | photo credit © Ghazaleh Ghazanfari

MessiaSASAmbura
Händels großartiger Messias wird mit der vielfältigen Musik Tansanias konfrontiert (die sich u.a. aus den kulturspezifischen Charakteristika der verschiedenen ostafrikanischen Ethnien sowie Islam, Christentum und ursprünglichen Religionen zusammensetzt).

DiasporAsa

Schuberts Winterreise im Dialog arabischer Musik und persischen Gedichten über Heimatssuche und Identität.


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„unmittelbar und von großer Wucht“
– Christian Helming
„eine eigenwillige, fremd und zugleich vertraut anmutende Klangwelt“
– Prof. Christoph Hempel | Hochschule für Musik, Theater & Medien Hannover